Günter Langenbergs Lyrikscheune


Robinson
8. April 2018, 05:50
Filed under: Reisen

Robinson hat sich gerettet.
Er befindet sich an Land.
Mit sich selber er gleich wettet,
dass er eine Insel fand.

Riesige Korallenfelsen
schützen vor der Sonne ihn.
Schön im Schatten träumt von Gelsen-
kirchen er und von Berlin.

Dann macht er sich auf die Socken,
um die Insel zu erkunden.
Abenteuer ihn verlocken.
Bald schon fühlt er sich verbunden

dieser Insel. Er beschließt,
dort zu bleiben und zu warten,
ob ihn irgendwas verdrießt.
Er hat seine Eigenarten.

Alles muss man nicht berichten.
Deshalb hier nur noch der Satz:
Robinson schreibt jetzt Geschichten
wie Der Fisch am falschen Platz.

Strandfels


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