Günter Langenbergs Lyrikscheune


Land unter
17. Februar 2019, 05:20
Filed under: Welt

Wo das Meer das Land berührt,
dieses gleich den Biss verspürt,
denn das Meer, es beißt und reißt,
wühlt und spült. Da hat zumeist
keine Chance das weiche Land.
Nur ein Küstenfelsenband
ist dem räuberischen Meer
eine starke Gegenwehr.
Doch selbst Felsen – das ist klar –
sind auf Dauer angreifbar.
Letztlich geht – laut reiner Lehre –
alles unter einst im Meere.

Meer-Land


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